Echt stark ...

Meine Verstärker

und andere Geräte (Effekte, Recording etc.) 


Gitarren-Verstärker Effektgeräte Recording-Tools Sonstiges

Der aktive Gitarrist - besonders wenn er in einer Band tätig ist - steht irgendwann vor dem Problem, daß die wachsende Fangemeinde ihn immer schlechter hören kann. Auf Dauer ist die akustische Gitarre einfach zu leise und spätestens ab der dritten Reihe kriegt niemand mehr etwas mit vom herrlichen Fingerpicking-Solo. Es muss also ein Gerät her, welches das akustische Signal auf ein angemessenes Level verstärkt. Stromgitarristen werden sogar noch früher mit diesem Dilemma konfrontiert, stehen aber letztendlich vor der gleichen Frage: welche Art von Verstärker brauche ich ? Daß es tausende von Fabrikaten und Modellen in den unterschiedlichsten Varianten gibt, macht es auch nicht einfacher. Welcher Typ (Combo oder Stack - auf deutsch: Kofferverstärker oder Turm), welche Bauweise (Röhren oder Transistoren), wieviele Lautsprecher in welcher Größe und welche Verstärker-Leistung ist für mich richtig ? Und auch die Anschaffungspreise sind extrem unterschiedlich - aber letztendlich muss man sich für einen Amp entscheiden. Ich nehme es gleich vorweg - nur selten ist der erste Verstärker auch der, mit dem man auf immer und ewig rundum zufrieden ist. Meine aktuellen Verstärker (und noch etwas mehr) präsentiere ich Euch auf dieser Seite ...

 


GITARREN-VERSTÄRKER

PEAVEY Mace Combo
Voll-Röhre · 160 Watt · 2-kanalig · Hall · Tremolo-Effekt · 2 x 12" Speaker

Mein Haupt-Amp bei Borderline - oder, besser gesagt, für den Proberaum, denn das Ding ist dermaßen schwer, daß ich es eigentlich nur ungern mit mir herumschleppe. Der Verstärker ist wahrscheinlich 35 bis 40 Jahre alt, aber das kann ich nicht genau sagen, denn ich habe ihn vor gut 30 Jahren bei Session Musik in Walldorf schon gebraucht gekauft. Er hat mir bislang immer treue Dienst geleistet und war nie defekt - nur einmal mußte ich bisher die Röhren wechseln. Mit seinen 160 Watt Leistung ist er enorm laut - dank der zwei völlig unabhängigen Kanäle, die sich zudem noch parallel und seriell kombinieren lassen, ist er auch soundmäßig recht vielseitig. Allerdings reagiert das gute Stück recht träge auf Änderungen in den Einstellungen - es braucht also Zeit, bis man den idealen Sound gefunden hat. Zur Zeit steuere ich den Verstärker über ein Korg Toneworks AX-1000 G an, und verwende immer eine cleane Einstellung. Der zweite Kanal des AX 1000 G geht übrigens auf einen Acoustic Combo (früher über den Marshall JTM-30), der ebenfalls nur auf dem Clean-Kanal betrieben wird.

PEAVEY Mace Combo

 FAME Halfstack T 64 RS RD

Verstärker-/Box-Kombination · 60 Watt · Röhrevorstufe · 2-kanalig · Hall · 4 x 8"-BoxVerstärkerHalfH

FAME Halfstack T 64 RS RD

Auf dem Foto sieht das Ding aus, als sei es ein sogenannter ausgewachsener Half-Stack (also ein um die untere Box reduzierter Full-Stack - die meisten kennen sicher den berühmten Marshall-Turm mit 2 großen Boxen). Aber dem ist nicht so - während das Marshall-Boxen-Vorbild mit vier Lautsprechern in der Größe 12 Zoll (= 30 cm Ø) bestückt ist, gibt es hier "nur" vier 8-Zöller (20 cm Ø), was natürlich eine etwas zierlichere Dimensionierung zuläßt. Kurzum, das Ding sieht "in echt" recht niedlich aus und kaum einer wird das Teil ernstnehmen. Und da ich mich regelmäßig dabei ertappe, wie ich immer wieder in Musiker-Foren lese (und es danach schwer bereue, weil ein Großteil derer, die sich dort zu Wort melden, meistens gequirrlte K ...., äääh, Unsinn von sich geben), ließ es sich auch in diesem Fall nicht vermeiden, Dinge zu lesen, die nur auf Vermutungen und Vorurteilen beruhen. Der FAME-Halfstack T 64 RS mag schon preiswert erscheinen, wenn man die UVP von 419.- € sieht - richtig billig ist es aber bei 222.- €, die in Wirklichkeit (bei Musicstore Köln, aber auch bei Internet-Händlern - meist mit anderem Markennamen) zu bezahlen sind. Dafür kann es nur Müll geben, oder ? Andererseits, wenn der renomierte Musicstore dieses Produkt schon seit Jahren im Programm hat, kann's ja wohl nicht so übel sein !? Die allwissenden Foren-Schreiberlinge, die sich abfällig darüber geäußert haben, mögen ja Erfahrungen gesammelt haben, aber gewiß nicht mit diesem Teil hier. Natürlich ist es Geschmackssache, ob man den Klang einer 4 x 12"-Box (die wohl mehr Druck entwickelt) mag, oder wie ich den Sound einer 4 x 8-Zoll. Und es gibt sicher vielseitigere und besser ausgestattete Top-Teile - aber ich kriege aus dem FAME Halfstack einen Sound 'raus, der prima für Blues- und Hardrock geeignet ist. Und wer - bitteschön - kann seine 100 oder noch mehr Watt schon seinen Mitmusikern oder Nachbarn um die Ohren blasen. Mein Urteil lautet: eine brauchbache Verstärker-Boxen-Kombination für sehr kleines Geld, die aber nicht nur Anfänger zufrieden stellen wird - wer hier nur vom Preis auf die Qualität schließt, hat einfach nicht kapiert, was dank Globalisierung möglich ist, denn 222.- € sind nicht überall wenig Geld ... 

ACOUSTIC AMPS

- demnächst mehr davon -

MARSHALL JTM-30
Voll-Röhre · 30 Watt · 2-kanalig · Hall · 2 x 10" Speaker

Mein zweiter Verstärker, der im Gegensatz zum Peavey auch live immer dabei ist. Ich konnte ihn vor einigen Jahren im "Country Music Shop" (gibt's leider nicht mehr) in Sinsheim-Weiler für 700 DM "abgreifen". Der ursprüngliche Preis dürfte etwa das Doppelte gewesen sein, allerdings interessierte sich kaum jemand dafür - Marshall ist nicht unbedingt für Verstärker bekannt, die sich für "bluesige" Sounds eignen. Gitarristen aus dieser Fraktion beachteten den Amp nicht, und den Rockern und Metallern gefiel wiederum der Klang nicht - also wurden die JTM-30's zu Ladenhütern, die wenig verkauft wurden. Da meiner mit einem defekten Netztrafo geliefert wurde, musste er auch noch repariert werden, was seinen Wert auch nicht unbedingt steigerte. Letztendlich kam ich allerdings zu einem wohlklingenden Verstärker für wenig Geld. Nun ja, 30 Watt Leistung - das klingt nach nicht allzu viel Power, aber man sollte nicht vergessen, daß es ein Röhrenamp ist. Die entfalten bekanntlich ihren richtig guten Klang erst, wenn man sie ordentlich aufdreht. Leider hat das gute Stück immer wieder mal "Husten" ...

MARSHALL JTM-30

MARSHALL JTM-60
Röhrevorverstärker · 60 Watt · 2-kanalig · Hall · 1 x 15" Speaker

Großer Bruder des JTM-30 - gibt's auch mit 3 x 10"- oder 1 x 12"-Speaker Bestückung, aber ich habe die Version mit dem 15-Zöller, also einem ziemlich großen Lautsprecher, der nicht weniger als 38 cm Durchmesser hat. Hört sich nach seltsamer Bauweise an, die für einen Gitarren-Verstärker ungeeignet ist und keinen besonderen Klang hervorbringen kann - doch da irrt der Zweifler. Die Kiste klingt richtig gut und kommt bei mir meistens live zum Einsatz. In Kombination mit dem JTM-30 (beide Amps zu einem Mini-Turm aufgetürmt) kriegt man einen fetten, druckvollen Klang, der für Bluesrock gerade richtig ist und die Lautstärke kann sich auch sehen bzw. hören lassen. Im Vergleich zum JTM-30 verfügt das größere Modell über eine erweiterte Klangregelung - einen zusätzlichen Presence-Regler findet man auf der Rückseite und diese gibt dem Klang den letzten Schliff. Gekauft habe ich das Teil übrigens wieder mal bei SESSION Music in Walldorf - gebraucht, aber gepflegt für 490 Euro. Sicher nicht das ultimative Schnäppchen, aber dafür habe ich nun auch ziemlich genau das, was mir zusagte ...

MARSHALL JTM-60

IMG STAGELINE
2-kanal. Transistor-Amp · angebl. 100 Watt · 2 x 10" Speaker

Als Gitarren-Verstärker leider nicht so doll - der Clean-Kanal ist noch passabel, besonders mit dem Stereo-Chorus-Effekt (der leider etwas zu stark rauscht). Overdrive- oder Distortion-Sounds gehören aber eher in die Kategorie "Unangenehm" - statt harmonisch singender Verzerrung erklingt ein eher kratziger und schriller Ton. Für Keyboards ist der IMG Stageline-Amp jedoch gar nicht übel. Besonders Piano-Sounds klingen damit recht gut. Auch hier bringt der Chorus-Effekt klanglich noch mal etwas und fügt dem Sound ein feines Schimmern und eine schöne Räumlichkeit zu. Auch dieses Teil habe ich mal wieder bei Ebay abgestaubt - zu einem Preis, bei dem man die akustischen Nachteile gerade noch verschmerzen kann ...

- leider z. Zt. kein Foto -

DANELECTRO Nifty Fifty
Transistor-Amp · 15 Watt · 1 x 8" Speaker

Ein richtiger kleiner Teufel - hat wohl nur 15 Watt, ist aber die kommen schweinemäßig laut (kann sogar einigermaßen im Proberaum mithalten), ist aber trotzdem klein und leicht. Habe ihn wieder einmal - falls ich mich richtig erinnere - bei eBay ergattert und bin begeistert davon. Der "Dirty Sweet"-Regler verursacht ganz genau das, was man sich unter dieser Bezeichnung vorstellt und beeinflusst damit die komplette Klangregelung - hört sich recht unberechenbar an, funktioniert aber bestens. Wenn es davon Versionen mit 50 - 60 Watt geben würde, dann hätte ich mir davon schon zwei als Hauptverstärker zugelegt. Die Dinger klingen richtig gut ...

DANELECTRO Nifty Fifty

M3 EMTHREE Studio 40 R
Transistor-Amp · 40 Watt · Hall · 10" Speaker

Uraltes Teil, das ich eigentlich nicht mehr brauche - aber was soll man damit anfangen. Versteigern bei Ebay - würde wohl auch nicht viel bringen. Und so steht er halt immer unnütz im Weg. Das Teil taugte noch nie was, und ich habe ihn eigentlich auch nur, weil ich ihn in Zahlung genommen habe - vor vielen Jahren besaß ich einmal einen Combo von Selmer, den unbedingt ein Kumpel haben wollte. Na ja ! Die 40 Watt, die der Kasten haben soll, kann man nicht erreichen, ohne daß es einem vom Klang übel wird und der Hall-Regler muss mit viel Gefühl eingestellt werden - klingt auch schlimm ...

- leider z. Zt. kein Foto -

CRATE GX-15 R
Transistor-Amp · 15 Watt · Hall

Klein, aber fein - der eindeutige Beweis, daß Transistor-Verstärker heutzutage nicht mehr kalt und steril klingen müssen. Läßt sich sehr effektiv regeln und ist für mich ein idealer Übungs-Amp. Sehr gut verarbeitet und kein Schwergewicht, war allerdings auch nicht ganz billig. CRATE hat dieses feine Teil immer noch im Programm, und inzwischen wird er auch schon für unter 100 Euro angeboten. Wäre mit mehr Power sicher auch als Hauptverstärker gut geeignet ...


CRATE GX-15 R

MULTI-EFFEKTGERÄTE - EINZELEFFEKTE
KORG Toneworks AX-1000
Multieffektgerät + Amp-Simulator

Das AX-1000 war einer der ersten Amp-Simulatoren oder digitalen Effektprozessoren - nicht alle Gitarristen mögen diese Dinger, aber ich finde, daß man sich nur lange genug damit beschäftigen und irgendwann den richtigen Sound finden muss, um dann damit zufrieden zu sein. Gegenüber Geräten wie der POD von Line 6 oder dem V-AMP von Behringer habe ich - wie ich finde - den Vorteil, daß das AX-1000 als Bodengerät konzipiert ist und das Pedal für Lautstärke (oder z. B. auch Effektanteile) gleich integriert ist. Mit Sicherheit ein großer Vorteil ist es aber, daß die ganzen Kabel für Einzeleffektgeräte und die Netzteile wegfallen.

KORG Toneworks AX-1000

Natürlich wäre es mehr als verwunderlich, wenn das KORG Toneworks AX-1000 das einzige Multi-Effekt-Gerät wäre, das ich besitze - von einzelnen Boden-Effekten ganz zu schweigen. Aber bleiben wir zunächst bei den Alles-Könnern, also den Dingern, die eine Vielzahl an Effekten wie Echo, Hall, Wah-Wah, Chorus, Flanger usw. eingebaut haben und darüber hinaus auch noch eine stattliche Anzahl von Verstärkern und Lautsprecher-Boxen imitieren können ...

Der BEHRINGER V-AMP 2

Der V-AMP 2 von BEHRINGER ähnelt nicht umsonst dem POD von LINE 6 - mag sein, daß er nicht die gleiche Qualität an den Tag legt wie das Vorbild, aber das ist zunächst auch mal egal. Fakt ist, daß es viele Gitarristen gibt, die der Modelling-Technik (egal, ob BEHRINGER oder LINE 6) skeptisch oder sogar ablehnend gegenüberstehen - man könnte glauben, daß diese Herrschaften alles haben, was gut und teuer ist. Oder einfach nicht mehr brauchen, als das, was sie haben - doch welcher Saitenzupfer hat wirklich sein ultimatives Equipment gefunden ? Ich kenne keinen - und auch keinen, der einen anderen tollen Sound hört und nicht haben möchte. Ich habe jedenfalls Spaß daran, mit den unterschiedlichsten Klängen zu experimentieren, auch wenn sie nicht immer 100%ig authentisch sind. Und äußerst praktisch ist ein Gerät wie der V-AMP auch noch - wobei ich das Einsatzgebiet aber weniger auf der Bühne sehe, es ist m. E. eher ein Hilfsmittel für das Heim-Studio. Wenn man es live einsetzen will, sollte man es mit einem MIDI-Pedal kombinieren - das mitgelieferte Schaltkästchen ist eher ein schlechter Kompromiss ...

ZOOM G2.1u Guitar Effects Pedal

ZOOM hat sich in den letzten Jahren ebenfalls einen guten Namen mit guten Effektgeräten und anderen technischen Hilfsmitteln z. B. zum Aufnehmen oder auch Drum-Computer gemacht. Das ZOOM G2.1u Guitar Effects Pedal muss aber wohl eher zu den Anfänger- oder Einsteigergeräten gezählt werden - nicht nur weil es relativ preiswert ist, es wird auch auf manches Detail verzichtet, das dem ambitionierten Amateur und erst recht dem Profi das Leben sehr erleichtern. Beispielsweise ist das Pedal bereits für Schuhgröße 37 etwas zu klein, und beim nur 2-stelligen Display kann man häufig nur raten, was gemeint sein könnte (die Bedienungsanleitung immer in Reichweite zu haben, ist Pflicht). Die Ausstattung dagegen ist recht üppig - es kann deutlich mehr als mein KORG. Sogar ein elektronischer Drummer ist eingebaut ...

AKAI Head Rush · Hall - Echo - Looper

Morley Wah-Wah- / Volume-Pedal

Hier als Beispiele zwei meiner Boden-Effekte - ich habe natürlich noch einige andere (möglicherweise erweitere ich diese Rubrik auch noch), aber alles aufzulisten wäre zu viel des Guten. Das AKAI Head Rush ist ein vielseitige Teil, mit dem nicht nur fast alle legendären Echo- und Hallgeräte simulieren kann, sondern es auch noch als Loop-Station verwenden - man kann also einen Gitarren-Lauf oder -Rhythmus bis zu rund 24 Sekunden aufzeichnen, ihn dann abspielen und z. B. darüber improvisieren oder eine zweite Melodie dazu spielen. Im Gegensatz zu echten Loopern ist man zwar zeitlich etwas eingeschränkt, aber es funktioniert und macht Spaß ! MORLEY ist ebenfalls ein Name bei Gitarristen, der für leuchtende Augen sorgt - mit einer ganzen Reihe von innovativen Ideen hat es dieser Hersteller geschafft, die Störanfälligkeit der legendären Wah-Wah's (DUNLOP, VOX u.ä.) nicht zu kopieren, aber trotzdem 'nen Klasse-Sound hinzukriegen - natürlich gibt's auch hier wieder Leute, denen ein MORLEY zu steril und zu clean klingt. Mein MORLEY lässt sich sogar umschalten und wird vom Wah-Wah zum Volume-Pedal ...

RECORDING · INTERFACE
FOSTEX VR-800 / VM-200
Digitales 8-Kanal Recording-System

Leider benutze ich dieses feine Teil viel zu wenig - aber zu meiner Ehrenrettung muss ich sagen, daß die Bedienung auch nicht ganz einfach ist. Es dauert also eine Zeit, bis man mit den Aufnahmen beginnen kann. Aber dann stehem einem  eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung - ich kann hier bestenfalls das Wichtigste aufzählen : die Kapazität der Festplatte reicht aus, um über 2 Stunden auf 8 Spuren aufzunehmen. Und zwar gleichzeitig - ich habe schon ganze Konzerte damit mitgeschnitten, und wenn dabei die Mikrofone richtig platziert gewesen wären, hätte ich heute sicher tolle Live-Mitschnitte von unserer Band. Das Digital-Mischpult verfügt übrigens über Motorfader, die bei jedem Moduswechsel automatisch auf die voreingestellten Positionen fahren - bei zwei integrierten Effektgeräten könnte man sonst leicht den Überblick verlieren. Allerdings ist es nicht einfach, sich durch die vielen Unter-Menüs zu kämpfen. Zwar habe ich mir sämtliche Handbücher in deutsch für beide Geräte zugelegt, bin aber noch weit davon entfernt, all das, was möglich ist, anwenden zu können. Wie gesagt - ich beschäftige mich viel zu wenig damit ...

FOSTEX VR-800 / VM-200

P.S.: Inzwischen habe ich das System verkauft (allerdings nicht mehr soviel wie erhofft dafür gekriegt) und mir das TASCAM US-122 Interface und die entsprechende Software für mein Laptop zugelegt. Jetzt versuche ich alles zu kapieren und hoffe, daß der Kram häufiger zum Einsatz kommt ...

TASCAM US-122

Andere Verstärker und sonstige Geräte

DYNACORD Eminent II
40 Watt · 4 Kanäle · Voll-Röhre · eigentlich ein Gesangsverstärker

Mein allererster "Gitarren-Amp", der eigentlich eine Gesangsanlage ist. Das Dings stammt vermutlich noch aus den 60er Jahren, den es hat noch DIN- statt Klinken-Eingänge. Teilweise haben wir häufig mit zwei Gitarren und Bass über den Eminent gespielt - er hat alles klaglos hingenommen und musste nur einmal repariert werden. Heute setze ich ihn nur noch hin und wieder ein - im Proberaum musste er eine zeitlang als Verstärker für die Monitor-Boxen herhalten. Dabei ist er eigentlich ideal, um dem Sound von Peavey und Marshall "untenherum" noch mehr Druck zu verleihen - mit der passenden (und 1975 gleichzeitig gekauften) Echolette Box. Amp und Box habe ich nun schon seit gut 35 Jahren, und das Pärchen klingt immer noch toll. Ein gutes Geschäft !

DYNACORD Eminent II

ZOOM RhythmTrak 234

Wenn man zuhause übt, oder nicht in einer Band tätig ist, fehlen häufig die richtigen Partner - Musikmachen macht alleine nicht immer Spaß ! Oder man hat eine furiose musikalische Idee, aus der man auf der Stelle gerne einen richtigen Song basteln würde - jedoch ist kein Schlagzeug da, und wenn, man könnte es nicht bedienen !? Für diese Fälle gibt es Helfer wie das ZOOM RhythmTrak 234, das nicht nur sehr präzise trommeln kann, sondern auch noch eine Menge unterschiedlicher Drum-Kits gleich dabei hat. Es kann vorgefertigte Drum-Loops abspielen, aber man kann es auch nach eigenen Vorstellungen programmieren - und zu allem Überfluss ist bei Bedarf auch gleich noch ein Bassist zur Stelle. Allerdings - zaubern kann so ein Teil nicht, man muss schon eine Menge Zeit investieren, wenn man die Drum- und Bass-Parts so eingeben will, daß sie auch gut klingen ... 

 



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